Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen

UN-MenschenrechtsratDer Auss­chuss zum Schutz der Rechte von Men­schen mit Behin­derun­gen (Com­mit­tee on the Rights of Per­sons with Dis­abil­i­ties – CRPD) hat seine Grund­lage in Artikel 34 der Behin­derten­recht­skon­ven­tion. Er zählt zu den Ver­trag­sor­ga­nen der Vere­in­ten Natio­nen.

Zweimal im Jahr tre­f­fen sich die 18 Auss­chuss­mit­glieder in Genf für jew­eils eine Woche.

Als Fachauss­chuss hat er die Auf­gabe, die Ein­hal­tung der Behin­derten­recht­skon­ven­tion zu überwachen. Darüber hin­aus ist er befugt, nach dem Fakul­ta­tivpro­tokoll Indi­vid­u­albeschw­er­den ent­ge­gen zu nehmen. Außer­dem ist er für die Staaten­berichte zuständig und hat diese zu prüfen.

Die Mit­glieder sind Sachver­ständi­ge aus ver­schiede­nen Län­dern, die in ihrer per­sön­lichen Eigen­schaft tätig sind und nicht der Weisung eines Staates unter­liegen. Sie wer­den für vier Jahre gewählt, wobei eine Wieder­wahl möglich ist.